Spendenübergabe der Klasse 8a an den Förderverein für krebskranke Kinder

Mut – Hilfe – Hoffnung:
Spendenübergabe der Klasse 8a an den Förderverein für krebskranke Kinder Tübingen e. V.

Nach unserem erfolgreichen WVR-Projekt hatten wir uns dazu entschlossen, die Hälfte unseres Gewinns an den Förderverein für krebskranke Kinder Tübingen zu spenden.

Mit gemischten Gefühlen machten wir uns am Mittwochmorgen, den 15.03, zur Spenden-übergabe, in das vom Förderverein betriebene Elternhaus in Tübingen. Hier finden Eltern von krebskranken Kindern eine Heimat auf Zeit. Das bedeutet, es wird ihnen die Möglichkeit geboten, während der Behandlung ihrer Kinder in der Kinderklinik in deren Nähe zu sein.

Nachdem wir angekommen waren, wurden wir herzlich von Horst Simschek empfangen. Er gab uns viele Informationen über den Förderverein und seine Aufgaben.
Unter anderem erzählte er, dass der Verein seit über 20 Jahren krebskranken Kindern hilft, ebenso dass im Verein 45 Personen ehrenamtlich arbeiten. Ihr Lohn ist die Dankbarkeit der Familien. So können 90 % der Spenden in die Patienten investiert werden.

Förderverein für krebskranke Kinder Tübingen (1)
Der Förderverein bietet viele tolle Aktionen, nicht nur für die betroffenen Kinder, sondern auch für ihre Geschwister, unter anderem die Geschwistertage. Es werden Ausflüge z.B. in den Klettergarten gemacht. Für den Verein ist es ebenso selbstverständlich, dass es im Elternhaus gemeinsame Aktionen für die Eltern gibt. Deshalb findet wöchentlich ein gemeinsames Frühstück und ein gemeinsames Abendessen statt, welche zum Austausch der Eltern untereinander dienen.

Natürlich ist der Förderverein für krebskranke Kinder Tübingen e.V. sehr auf Geld- als auch Sachspenden angewiesen, da unter anderem die in der Kinderklinik beschäftigten Kunst- und Musiktherapeuten bezahlt werden können. Hr. Simschek ist es sehr wichtig, dass solche  Therapien stattfinden, damit die Kinder neuen Mut fassen für ihre Behandlung. Anschießend schauten wir uns noch einen Kurzclip über den Förderverein an, in dem wir erfuhren, dass die Chancen Leukämie bei Kinder zu heilen, dank der fortschrittlichen Forschung, mittlerweile bei ca. 80 % liegen.

Am Schluss wurden unsere Fragen beantwortet, so erfuhren wir, dass es auch eine Klinikschule gibt. Die Kinder, denen es vom Gesundheitszustand her möglich ist, gehen gerne zur Schule,  da es eine Abwechslung vom Klinikalltag ist.

Nach einem interessanten Vortrag und mit vielen neuen Eindrücken reisten wir nach Altensteig zurück.

Rebekka Lamparth, 8a

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