Who-is-who???

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Wie ihr bereits gemerkt habt, gab es seit Beginn des Schuljahres einige neue Gesichter an der Friedrich-Boysen-Realschule. Hier möchten wir die neuen Lehrerinnen und Lehrer sowie die Referendare vorstellen.

 Die neuen Lehrerinnen und Lehrer im Schuljahr 2016/17

  Frau Baur

1) Welche Fächer unterrichten Sie?
– Deutsch, Geschichte und Erdkunde
2) Lieblingsessen?
– Lasagne
3) Lieblingsfarbe?
– Grün
4) Lieblingsfach?
– Erdkunde
5) Lieblingsmarke?
– Nike
6) Hatten Sie ein gutes Verhältnis zu Ihren Lehrern?
– Ja.
7) Was wollten Sie als Kind werden?
– Floristin
8) In welchen Fächern waren Sie früher gut und in welchen schlecht?
– gut = Chemie, Physik, Erdkunde; schlecht = Mathe
9) Was sind Ihre jetzigen Ziele?
– Gesund sein und mein eigenes Haus haben.
10) Lesen Sie eher gerne oder sind Sie am Handy/Laptop?
– Lesen
11) Lieblingsklasse?
– Meine eigene Klasse (5d).
12) Alter?
– 27 Jahre
13) Ganzer Name?
– Christine Baur
14) Wieso sind Sie Lehrerin geworden?
– Ich arbeite gerne mit Schülern.
15) Wen von den Lehrern finden Sie hübsch?
– alle

 

Frau von der Goltz

1) Welche Fächer unterrichten Sie?
– Englisch, Erdkunde und Wirtschaft
2) Lieblingsessen?
– Italienisches Essen
3) Lieblingsfarbe?
– Blau
4) Lieblingsfach?
– Englisch
5) Lieblingsmarke?
– Apple
6) Hatten Sie ein gutes Verhältnis zu Ihren Lehrern?
– Ja.
7) Was wollten Sie als Kind werden?
– Tierärztin
8) In welchen Fächern waren Sie früher gut und in welchen schlecht?
– gut = Deutsch, Englisch, Sport, Kunst; schlecht = Mathe
9) Was sind Ihre jetzigen Ziele?
– Ein Haus bauen.
10) Wie lange unterrichten Sie schon?
– Seit 2 ½ Jahren.
11) Lesen Sie eher gerne oder sind Sie am Handy/Laptop?
– Eher am Laptop.
12) Lieblingsklasse?
– 5c & 7d
13) Alter?
– 29 Jahre
14) Ganzer Name?
– Sarina von der Goltz
15) Wieso sind Sie Lehrerin geworden?
– Unterricht macht Spaß und ich arbeite gerne mit Kindern.
16) Wen von den LehrerInnen finden Sie hübsch?
– Frau Kühn, Frau Baur

 

Herr Buchinger

1) Welche Fächer unterrichten Sie?
– Deutsch, Geschichte und Erdkunde
2) Lieblingsessen?
– Italienisches und griechisches Essen
3) Lieblingsfarbe?
– Blau
4) Lieblingsfach?
– Geschichte, Erdkunde und Sozialkunde (Politikwissenschaft)
5) Lieblingsmarke?
– Samsung, Jack & Jones
6) Hatten Sie ein gutes Verhältnis zu Ihren Lehrern?
– Ja, eigentlich schon.
7) Was wollten Sie als Kind werden?
– Polizist
8) In welchen Fächern waren Sie früher gut und in welchen schlecht?
– gut = Deutsch, Geschichte, Erdkunde, Sport; schlecht = Mathe, Chemie
9) Was sind Ihre jetzigen Ziele?
– Glücklich und erfolgreich sein.
10) Wie lange unterrichten Sie schon?
– Seit knapp 4 Jahren. Davor noch 1 ½ Jahre Referendariat.
11) Lesen Sie eher gerne oder sind Sie am Handy/Laptop?
– Beides
12) Lieblingsklasse?
– 5b & 9a 😉
13) Alter?
– 33 Jahre (12.06.)
14) Ganzer Name?
– N1k0 M. Buchinger 😉
15) Wieso sind Sie Lehrer geworden?
– Weil ich gerne mit Kindern und Jugendlichen zusammenarbeite. Ich liebe es Geschichte zu unterrichten.
16) Wen von den Lehrerinnen finden Sie hübsch?
– alle 😉

 

Frau Kühn

1) Welche Fächer unterrichten Sie?
– Deutsch und evangelische Religion
2) Lieblingsessen?
– Pasta
3) Lieblingsfarbe?
– Blau
4) Lieblingsfach?
– Deutsch
5) Lieblingsmarke?
– Only
6) Hatten Sie ein gutes Verhältnis zu Ihren Lehrern?
– Mit den meisten Lehrern habe ich mich gut verstanden.
7) Was wollten Sie als Kind werden?
– Tierärztin
8) In welchen Fächern waren Sie früher gut und in welchen schlecht?
– gut = Deutsch, Religion, Englisch, Französisch; schlecht = Mathe, Physik, Chemie
9) Was sind Ihre jetzigen Ziele?
– Weiterhin ein glückliches und gesundes Leben zu haben.
10) Wie lange unterrichten Sie schon?
– Seit 2012.
11) Lesen Sie eher gerne oder sind Sie am Handy/Laptop?
– Lesen
12) Lieblingsklasse?
– 7c
13) Alter?
– 29 Jahre
14) Ganzer Name?
– Anette Kühn
15) Wieso sind Sie Lehrerin geworden?
– Es macht mir Spaß meine Lieblingsfächer zu unterrichten und mit Kindern und Jugendlichen zusammen zu arbeiten.
16) Wen von den Lehrern finden Sie hübsch?
– Herr Maier 😉

 

Herr Maier

Lieblingsessen?
Spaghetti Bolognese
• Lieblingsfarbe?
Blau
• Lieblingsfach?
Deutsch, Technik und Biologie
• Lieblingsmarke?
Spielt keine Rolle.
• Hatten Sie ein gutes Verhältnis zu Ihren Lehrern?
Zu den meisten Lehrern schon 😉
• Was wollten Sie als Kind werden?
Powerranger
• In welchen Fächern waren Sie früher gut und in welchen schlecht?
Gut: Sport, Biologie
Schlecht: Mathe, Physik
• Was sind Ihre jetzigen Ziele?
Gesund und zufrieden bleiben.
• Wie lange unterrichten Sie schon?
Ewigkeiten!
• Lesen Sie eher gerne oder sind Sie am Handy/Laptop?
Beides, aber ein gutes Buch ist unbezahlbar.
• Lieblingsklasse?
Natürlich meine 9e. Ein verrückter aber sehr liebenswürdiger Haufen.
• Alter?
Steinalt 
• Ganzer Name?
Frederic Daniel Maier
• Wieso sind Sie Lehrer geworden?
Die Frage stelle ich mir jeden Tag, wenn der Wecker klingelt. Aber wenn man dann die Schüler in der Schule sieht weiß man wieder, wozu man die ganze Arbeit macht. Es lohnt sich!
• Wen von den Lehrerinnen finden Sie hübsch?
Alle meine Kolleginnen sind wunderschön!

 

Die neuen Referendare im Schuljahr 2016/2017

Frau Girrbach

1) Welche Fächer unterrichten Sie?
– Deutsch, Geschichte und evangelische Religion
2) Lieblingsessen?
– Alles mit Kartoffeln.
3) Lieblingsfarbe?
– Rot
4) Lieblingsfach?
– Als Schüler Sport, heute Geschichte.
5) Lieblingsmarke?
– Habe ich keine.
6) Ganzer Name?
– Theresa Girrbach
7) Alter?
– 25 Jahre
8) Lieblingsklasse?
– Habe ich noch keine.
9) Wieso möchten Sie Lehrerin werden?
– Ich möchte Kindern und Jugendlichen etwas beibringen und als Team mit und von ihnen lernen.
10) Wie lange unterrichten Sie schon?
– Seit Februar 2017
11) Was wollten Sie als Kind werden?
– Lehrerin
12) Wer ist Ihr Vorbild?
– Habe ich konkret keines. Alle, von denen ich etwas lernen kann.
13) Wen von den Lehrern finden Sie hübsch?
– Herr Kapp / Herr Triltsch
14) In welchen Fächern waren Sie früher gut und in welchen schlecht?
– gut = Sport, Deutsch; schlecht = Französisch und Physik
15) Was sind Ihre jetzigen Ziele?
– Das Referendariat gut absolvieren. Eine gute Lehrerin sein und werden.
16) Hatten Sie ein gutes Verhältnis zu Ihren Lehrern?
– Hatte und habe ich. Stehe mit vielen noch in Kontakt.
17) Lesen Sie eigentlich gerne oder sind sie lieber am Handy/Laptop?
– Ich lese sehr gerne und sehr viel. vor allem im Urlaub, verbringe aber auch gerne Zeit am Handy oder dem Laptop.

 

Herr Baudistel

1) Welche Fächer unterrichten Sie?
– Deutsch, Geschichte und Politikwissenschaft
2) Lieblingsessen?
– Spaghetti
3) Lieblingsfarbe?
– Gelb
4) Lieblingsfach?
– Geschichte
5) Lieblingsmarke?
– Nike
6) Hatten Sie ein gutes Verhältnis zu Ihren Lehrern?
– Meistens.
7) Was wollten Sie als Kind werden?
– Archäologe
8) In welchen Fächern waren Sie früher gut und in welchen schlecht?
– gut = Deutsch, Geschichte, EWG; schlecht = Mathe, Chemie, Physik
9) Was sind Ihre jetzigen Ziele?
– Das Referendariat erfolgreich fertig zu machen.
10) Wie lange unterrichten Sie schon?
– Seit Januar 2017.
11) Lesen Sie eher gerne oder sind Sie am Handy/Laptop?
– Beides.
12) Alter?
– 25 Jahre
13) Ganzer Name?
– Alexander Baudistel
14) Wieso möchten Sie Lehrer werden?
–Weil mir das Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen Spaß macht.

 

Herr Kapp

1) Welche Fächer unterrichten Sie?
– Deutsch, Erdkunde und Technik
2) Lieblingsessen?
– Bolognese
3) Lieblingsfarbe?
– Blau
4) Lieblingsfach?
– Technik
5) Lieblingsmarke?
– Apple
6) Ganzer Name?
– Simon Kapp
7) Alter?
– 26 Jahre.
8) Lieblingsklasse?
– 7a 😊
9) Wieso möchten Sie Lehrer werden?
– Es macht Spaß und ich möchte besser machen, was ich früher schlecht gemacht habe.
10) Wie lange unterrichten Sie schon?
– Seit Januar 2017
11) Was wollten Sie als Kind werden?
– Polizist
12) Wer ist Ihr Vorbild?
– Mein Opa.
13) Wen von den Lehrerinnen finden Sie hübsch?
– Kein Kommentar. 😉
14) In welchen Fächern waren Sie früher gut und in welchen schlecht?
– gut = Technik; schlecht = Mathe
15) Was sind Ihre jetzigen Ziele?
– Referendariat erfolgreich fertig machen und ins Ausland zu fahren.

 

Studienfahrt Italien: Ausflug nach Pompeji und beeindruckender Vulkanismus

Studienfahrt Italien: Ausflug nach Pompeji und beeindruckender Vulkanismus

Wir sind schon früh morgens gegen 7 Uhr los gefahren, um möglichst früh am Ziel zu sein. Die Busfahrt dauerte ca. 2 Stunden. Bevor wir nach Pompeij gegangen waren, haben wir uns noch die Phlegräischen Felder angeguckt. Das ist ein Zusammenschluss aus vielen Vulkanen, welche immer noch aktiv und sehr gefährlich sind. Auf dem Weg dahin sahen wir auch den gefährlichen Vulkan „Vesuv“.

Man sah dort, wie der Schwefel aus dem Boden nach oben stieg und es war auch sehr heiß dort. Es roch nach verfaulten Eiern, dies kam vom vielen Schwefeldampf, der aus dem Boden heraufstieg. Man sah dort auch kochenden Schlamm. Wir waren direkt über der Magmakammer, deswegen haben wir dort auch einen kleinen Versuch durchgeführt:  Wir sollten alle zusammen einmal hochspringen und genau zuhören, wenn wir aufkommen. Es hat sich sehr dumpf angehört und wir merkten direkt, dass da ein Hohlraum unter uns ist.

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Nach dem kurzen Abstecher zu den Phlegräischen Feldern, sind wir weiter nach Pompeij gefahren. Als wir ankamen wurde uns ein Blatt ausgeteilt, wo Aufgaben für eine Rallye drauf waren. Nach einer kurzen Anweisung der Lehrer, durften wir in kleinen Gruppen alleine durch Pompeij laufen.

Wir haben viele alte Häuser gesehen, die vor fast 2000 Jahren vom Vesuv bei einem Ausbruch  verschüttet und fast vollständig konserviert wurden. Als wir durch die Straßen vom Pompeij gelaufen sind, merkte man richtig, wie alt hier alles ist, man konnte sogar in manche Häuser rein und sich dort umschauen.

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Die Straßen waren sehr uneben, weil sie nur aus in den Boden eingelassenen Steinen bestehen – man musste wirklich aufpassen nicht hinzufallen. An manchen Orten sahen wir sogar Archäologen, die weiterhin damit beschäftigt waren, die Stadt auszugraben.

Nach ca. 2-3 Stunden haben wir uns dann alle wieder vorne am Eingang getroffen, was gar nicht so einfach war, weil man sich dort auch sehr leicht verlaufen konnte. Nach diesem anstrengenden Tag sind wir dann mit dem Bus zurück zu unserer Unterkunft gefahren.

Als kleines Fazit wollen wir noch kurz anmerken, dass es ein sehr interessanter und anstrengender Tag war, aber wir würden den Ausflug jedem weiter empfehlen, weil es echt sehr interessant war. 

Marcel und Morten (Klasse 9b)

Das Menschenkickerturnier der Klasse 8d am 24.05.

Bereits morgens um 7 Uhr konnten wir zur Schule kommen, um die Stühle und Tische zum Hartplatz zu tragen. Denn dort fand unser Menschenkicker-Turnier statt. Allerdings hat uns dies etwas Zeit gekostet, da wir uns genau überlegen mussten, wie wir die Tische hinstellen.

Danach haben wir alles auf den Tischen platziert und haben uns nochmal über den Tagesablauf besprochen. Dann ging es endlich los, die Fünftklässler kamen und haben das Turnier eröffnet. Diejenigen, die nicht gespielt haben, konnten an der Tombola teilnehmen, Essen oder Trinken kaufen. Es lief alles gut. Die Fünftklässler waren glücklich und haben das Wetter sowie Turnier sehr genossen. Anschließend kamen die Sechstklässler, die ebenfalls viel Spaß hatten. Alle Klassen, einschließlich der Achtklässler, hatten sehr viel Spaß. Es gab sogar ein Lehrerteam, das gegen die Schüler gespielt hatte.

Leider hatte es das Schicksal nicht ganz so gut mit uns gemeint, denn es gab ein kleines Problem mit der Lieferung der Leberkäsweckle. Doch unser Klassenlehrer Herr Triltsch hat das kleine Problem sehr schnell gelöst und so kam kurze Zeit später unsere Lieferung an. Wir entschuldigen uns nachträglich bei allen, die an diesem Tag kein Leberkäsweckle bekommen haben! Trotz dieser kleinen Verzögerung und der Hitze war jeder mega gut drauf und es hat allen einfach Spaß gemacht.

Gegen 12 Uhr war das Turnier zu Ende und wir haben zum Abschluss wieder alles in unser Klassenzimmer zurückgetragen. Auch wenn der Tag für alle anstrengend war, war er sehr schön und erfolgreich.

Wir möchten uns noch einmal bei allen bedanken, die uns unterstützt haben und am Menschenkicker-Turnier teilgenommen haben!

Klasse 8d

Spendenübergabe der Klasse 8a an den Förderverein für krebskranke Kinder

Mut – Hilfe – Hoffnung:
Spendenübergabe der Klasse 8a an den Förderverein für krebskranke Kinder Tübingen e. V.

Nach unserem erfolgreichen WVR-Projekt hatten wir uns dazu entschlossen, die Hälfte unseres Gewinns an den Förderverein für krebskranke Kinder Tübingen zu spenden.

Mit gemischten Gefühlen machten wir uns am Mittwochmorgen, den 15.03, zur Spenden-übergabe, in das vom Förderverein betriebene Elternhaus in Tübingen. Hier finden Eltern von krebskranken Kindern eine Heimat auf Zeit. Das bedeutet, es wird ihnen die Möglichkeit geboten, während der Behandlung ihrer Kinder in der Kinderklinik in deren Nähe zu sein.

Nachdem wir angekommen waren, wurden wir herzlich von Horst Simschek empfangen. Er gab uns viele Informationen über den Förderverein und seine Aufgaben.
Unter anderem erzählte er, dass der Verein seit über 20 Jahren krebskranken Kindern hilft, ebenso dass im Verein 45 Personen ehrenamtlich arbeiten. Ihr Lohn ist die Dankbarkeit der Familien. So können 90 % der Spenden in die Patienten investiert werden.

Förderverein für krebskranke Kinder Tübingen (1)
Der Förderverein bietet viele tolle Aktionen, nicht nur für die betroffenen Kinder, sondern auch für ihre Geschwister, unter anderem die Geschwistertage. Es werden Ausflüge z.B. in den Klettergarten gemacht. Für den Verein ist es ebenso selbstverständlich, dass es im Elternhaus gemeinsame Aktionen für die Eltern gibt. Deshalb findet wöchentlich ein gemeinsames Frühstück und ein gemeinsames Abendessen statt, welche zum Austausch der Eltern untereinander dienen.

Natürlich ist der Förderverein für krebskranke Kinder Tübingen e.V. sehr auf Geld- als auch Sachspenden angewiesen, da unter anderem die in der Kinderklinik beschäftigten Kunst- und Musiktherapeuten bezahlt werden können. Hr. Simschek ist es sehr wichtig, dass solche  Therapien stattfinden, damit die Kinder neuen Mut fassen für ihre Behandlung. Anschießend schauten wir uns noch einen Kurzclip über den Förderverein an, in dem wir erfuhren, dass die Chancen Leukämie bei Kinder zu heilen, dank der fortschrittlichen Forschung, mittlerweile bei ca. 80 % liegen.

Am Schluss wurden unsere Fragen beantwortet, so erfuhren wir, dass es auch eine Klinikschule gibt. Die Kinder, denen es vom Gesundheitszustand her möglich ist, gehen gerne zur Schule,  da es eine Abwechslung vom Klinikalltag ist.

Nach einem interessanten Vortrag und mit vielen neuen Eindrücken reisten wir nach Altensteig zurück.

Rebekka Lamparth, 8a

Exkursion Dachau

Exkursion der neunten Klassen zum Konzentrationslager Dachau

Am 5. April 2017 trafen wir uns um 6.40 Uhr zur Exkursion zum Konzentrationslager. Nach der dreistündigen Busfahrt liefen wir zum Eingang und begannen unseren geleiteten Rundgang. Zuerst gingen wir zum originalen Eingangsgebäude.

Von dort konnte man das ehemalige SS-Gelände sehen. Dann gingen wir durch die bekannte Tür ins Konzentrationslager. Man sah den Appellplatz, das Wirtschaftshaus und die Baracken. Das Konzentrationslager wurde 1933 in Betrieb genommen und 1945 befreit. Über den Appellplatz gingen wir zuerst ins Wirtschaftshaus. Dort sah man die Büros und Duschen. Außerdem gab es darin eine Ausstellung. Danach gingen wir zum ,,Bunker“. Dort waren die Gefängniszellen und ein paar Büros. Anschließend liefen wir wieder über den Appellplatz (dort wurden die Häftlinge gezählt) zu den Baracken.

In den Baracken waren die Schlafräume. In jeder Baracke gab es Platz für 241 Häftlinge. Doch ab 1940 waren sie überfüllt. Insgesamt gab es dort 34 Baracken. Danach gingen wir auf der Lagerstraße zu den Krematorien. In den Verbrennungsöfen der Krematorien wurden die Toten verbrannt, insgesamt ungefähr 26000 Menschen.

Am Ende gingen wir zurück zu den Bussen. Um 17.30 Uhr kamen wir an der Schule an.

 

von Ismael Herter (9a)

La dolce vita in Italien

Studienfahrt Italien

Unsere Reise begann am Sonntag mit einer ca. 18 stündigen Busfahrt nach Rom. Dort angekommen, fuhren wir mit einer überfüllten U-Bahn weiter in die Innenstadt. Wir sahen dort das Kolosseum, den Petersdom und vieles mehr. Nach dem Besuch einer sehr großen Eisdiele mit 150 verschiedenen Eissorten gingen wir in einen Park und danach wieder zurück zum Bus, der uns weiter in die Jugendherberge fuhr. Dort bekamen wir Essen und nutzten das lang ersehnte WLAN aus. Am nächsten Tag besuchten wir das Kloster Monte Cassino, das dazugehörige Museum und den deutschen Soldatenfriedhof. Mit einer Museumsangestellten machten wir eine Wanderung zu ereignisreichen Plätzen des zweiten Weltkriegs, wie zum Beispiel dem polnischen Friedhof oder dem Soldatenkrankenhaus. Danach fuhren wir mit dem Bus weitere fünf Stunden nach Casal Felino, wo unsere endgültige Unterkunft stand. Im Hotel angekommen, teilten wir die verschiedenen Zimmer mit eigenem Bad und Balkon ein und gingen Essen. Am Mittwoch bekamen wir nach dem leckeren Frühstück eine kurze Einweisung und die Hausordnung zu hören. Später ging es weiter mit dem Sportprogram, was entweder aus einer Mountainbike-Tour oder einer Kajakfahrt bestand. Nach dem Programm gingen wir zusammen Abendessen und hatten dann wieder Freizeit, in der wir machen konnten, was wir wollten. Wir durften den Pool benutzen, das Volleyballfeld, den Fußballplatz oder den Fitnessraum. Am darauffolgenden Tag machten wir eine Bootstour zu einem wunderschönen Sandstrand und schwammen danach noch im Pool. Freitags besuchten wir zunächst Pompeji und danach die Schwefelfelder. In der zerstörten Vulkanstadt machten wir eine Stadtrallye. Dann fuhren wir mit Ausblick auf den Vesuv weiter zu den Schwefelfeldern. Am Ende waren wir stolz darauf, auf einem Supervulkan gestanden zu haben. Als wir wieder im Hotel waren, hatten wir nach dem Abendessen Freizeit. Unser letzter Tag bestand aus einem Wassersportprogramm. Wir durften aus Katamaran-Segeln, Schnorcheln und Tauchen aussuchen, was wir gerne wollten. Stand-Up-Paddeln und Windsurfen fiel leider aus, weil sich nicht genug angemeldet hatten. Nach dem Sport packten wir unser Gepäck zusammen und fegten unsere Zimmer besenrein. Um 17 Uhr fuhren wir wieder ca. 18 Stunden zurück nach Deutschland und kamen um ca. 11 Uhr am Sonntag wieder an.

Die Woche in Italien war sehr schön. Das Wetter war mit durchschnittlichen 22C gut und auch nicht zu heiß. Da die Lehrer alle gut auf uns aufgepasst haben, bekamen wir keine schlimmen Sonnenbrände. Die lange Busfahrt lohnt sich auf jeden Fall, da das Programm sehr interessant und abwechslungsreich gestaltet ist. Unsere Lehrer waren alle gut drauf und somit hatten wir sehr viel Spaß. Ich würde nochmal nach Italien gehen wollen! Laura Räuber (9b)

Musicalpremiere zum Schuljubiläum

Plakat TraumräuberDie Altensteiger Friedrich-Boysen-Realschule feiert ihre 50-jährige Erfolgsgeschichte mit einem Ehemaligen-Schulfest und dem Schüler-Musical „Die Traumräuber-ein neues Abenteuer frei nach Peter Pan“.

Von Marion Bohl und Tanja Frey

„Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.“ An der Friedrich-Boysen-Realschule laufen die Arbeit und das Vergnügen Hand in Hand. Zum wiederholten Male präsentiert die Realschule ein eigens inszeniertes Musical „Die Traumräuber-ein neues Abenteuer frei nach Peter Pan“. Doch anders als bei „Farm der Tiere“, „Dschungelbuch“, „König der Löwen“ und „Tarzan“ wird anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Realschule ein ganz neues Format auf die Bühne gebracht: Eine komplette Eigenproduktion, die für den LOTTO Musiktheaterpreis nominiert wurde.

Der pensionierte Deutsch- und Geschichtslehrer Herbert Borrmann kreierte eine moderne Adaption zu „Peter Pan“. Die zeitgemäße Musik schrieben die Musiklehrer Daniela Herwanger und Martin Butz, die auch für die musikalische Umsetzung mit dem Orchester und der Band verantwortlich sind. Eine schulische Kooperation mit dem erfolgreichen Chor der Werkrealschule unter der Leitung von Rektor Thomas May rundet das musische Knowhow ab.

Wie bereits beim letzten Projekt führt die Schauspielerin und Regisseurin Birgit Heintel Regie. Engagierte Verstärkung erhält sie durch die Lehrerinnen Evelyn Gassner und Cathrin Früchtl. Mit gezielten Impulsen und Ideen fordern und fördern sie die Schülerinnen und Schüler bis zur Höchstform.

Für das aufwändige Bühnenbild ist der erfahrene Kunstlehrer Wolfram Paul zuständig, der dem Stück das angemessene Setting verpasst. Fantasievolle Kostüme liefern die MUM-Schülerinnen und Schüler von Lehrerin Stephanie Kalmbach.

 

Auftakt der Feierlichkeiten zum 50-jährigen Jubiläum bildet das Ehemaligen-Schulfest als Gelegenheit für Klassentreffen und Begegnungen aller Generationen. Die Schule öffnet ihre Pforten am Samstag, den 9. Juli von 15.00 bis 18.00 Uhr. Für das leibliche Wohl sorgen die Klassen 8a und 9c.

 

Nach Spurensuche und Austausch steht der Musical-Premiere nichts mehr im Wege. „Geschrieben, gecastet und geprobt“ kann es am Donnerstag, den 14. Juli um 19.30 Uhr in der Location der Hohenberghalle losgehen.

Angeführt wird die Schulinszenierung durch den Festakt im Bürgersaal mit geladenen Gästen. Durch das Programm führt der Kabarettist, Moderator und Autor Thomas Schreckenberger, der ebenso Lehrer an der Friedrich-Boysen-Realschule war.

 

Wir laden Sie hiermit herzlich zum Ehemaligen-Schulfest ein und verweisen auf unsere Schulhomepage www.realschule-altensteig.de, über die Sie sich für einen Newsletter eintragen können. Räumlichkeiten für Ihr Klassentreffen können Sie gerne unter jubilaeum@realschule-altensteig.de buchen. Karten für das Schulmusical erhalten Sie im Schulsekretariat bei Andrea Büttner oder an der Abendkasse. Preise für Schüler: 8€, Erwachsene bezahlen 12 €.

 

Termine im Überblick:

  1. Juli: Ehemaligen-Schulfest 15.00-18.00 Uhr auf dem Realschulcampus

14. Juli: Musical-Premiere   19.30 Uhr in der Hohenberghalle

15. Juli: Musical 19.30 Uhr in der Hohenberghalle

17. Juli: Musical 17.00 Uhr in der Hohenberghalle