Die neuen Lehrer an unserer Schule

Janin Gil Ruiz

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  • Fächer: Englisch, Deutsch, Wirtschaft/ Berufs- und Studienorientierung (WBS), Gemeinschaftskunde (GK)
  • Alter: 28
  • Hobbys: Reisen, Filme und Serien schauen, Lesen
  • Lieblingsfilm/Serie: all-time favorites sind: Game of Thrones, Lost, Big Bang Theory, House of Cards…
  • Lieblingsessen: Alles, was mir meine Schüler backen, wenn sie mit dem Stuhl schaukeln
  • Warum wollte ich Lehrer werden?: Ich arbeite gerne mit Kindern und Jugendlichen zusammen.
  • In welchen Fächern war ich früher gut oder schlecht?: gut = Englisch, Französisch, Deutsch, BWL, VWL
    schlecht: Mathe, Physik, Chemie

 

Silvia Rathfelder

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  • Alter: 26
  •  Geburtstag: 21.09.91
  • Fächer: Deutsch, Bio/BNT, MUM/AES
  • Hobby: reiten und nähen
  • Lieblingsfilm: da gibt es viele… Tribute von Panem, Dirty Dancing, …
  • Lieblingsessen: Lasagne, Schokolade =)
  • Warum wollte ich Lehrer werden? Ich habe früher schon viel mit Kindern bei Freizeiten und im Verein gearbeitet und es hat mir wahnsinnig viel Spaß gemacht.
  • In welchen Fächern war ich früher gut? In MUM und Bio
  • In welchen Fächern war ich früher schlecht? In Englisch und Physik

 

Anna-Lena Hammann

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  • Alter: 24 Jahre
  • Fächer: Mensch und Umwelt (MuM), Sport und „Musik“
  • Hobbies: Sport, Freunde treffen, die Natur genießen, Kochen & Backen
  • Lieblingsfilm: Ich schaue eigentlich nur an den Weihnachtstagen Fernsehen, weil da die Besten Filme kommen.Unter dem Jahr gehe ich lieber mit Freunden ins Kino wenn ich einen Film schauen möchte.
  • Musik: Je nach Laune ganz verschieden. Aber motivierende Musik beim Sport darf auf keinen Fall fehlen
  • Lieblingsessen: Fleischküchle mit Ofenkartoffeln und Kräuterquark
  • Warum wollte ich Lehrer werden: Weil ich sehr gerne mit jungen, motivierten Jugendlichen arbeite, das Unterrichten toll ist und ich gleichzeitig mit meiner Fächerwahl auch meine Leidenschaft zum Beruf gemacht habe.
    Schlechte & gute Fächer aus meiner Schulzeit damals:
    Schlecht: Mathe, Geschichte
    Gut: MuM, Sport, NWA, Englisch

 

Tobias Meng

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  • Mathematik, Chemie, ev. Religion
  • 38 Jahre
  • Fußball gucken, Fußball spielen, kochen, Schokolade essen 🙂
    Sportschau, Der Patriot, Les Misérables
  • Braten mit Spätzle
  • Ich hatte Freude in der Jugendarbeit im CVJM und arbeite gern mit Kindern und Jugendlichen
    gut: Mathe schlecht: Englisch

 

 

Stephanie Babel
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  • Fächer: Bildende Kunst, MuM/AES, Technik, Französisch
  • Hobbys: meine Familie , werkeln in Haus und Garten, segeln
  • Musik: Georg Kreisler
  • Lieblingsessen: Schnitzel, Spargel und Sauce Hollandaise
  • Warum wollte ich Lehrer werden? Junge Menschen für eine Sache zu begeistern ist eine wunderbare Aufgabe.
  • In welchen Fächern war ich früher gut oder schlecht? Meine Leistungen in Musik und Chemie waren eher entwicklungsbedürftig.

 

Sabine Schuster

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  • Fächer: Mathe, Englisch, ev. Reli
  • Hobbys: Kochen, Reisen
  • Lieblingsfilm/Serie: Alles eine Frage der Zeit/Friends
  • Musik: Rock
  • Lieblingsessen: Pizza
  • Warum wollte ich Lehrer werden?: Ich arbeite sehr gerne mit Kindern und Jugendlichen zusammen.
  • In welchen Fächern war ich früher gut oder schlecht?
    Gut: Mathe, Englisch
    Schlecht: Physik, Wirtschaft

 

Nathalie Roller

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  • Fächer: Englisch / Kunst / MUM bzw. AES
  • Alter: 24
  • Hobbys: mit meinen Hunden spielen / nähen / fotografieren
  • Lieblingsfilm/-serie: Harry Potter / Breaking Bad
  • Musik: alles außer Schlager 😉
  • Lieblingsessen: Spaghetti mit Tomatensoße
  • Schulfächer: gut: Kunst
    schlecht: Chemie

 

 

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Alle Jahre wieder…

Alle Jahre wieder…

In der Woche vom 19. – 24. September war eine Gruppe von 14 Schülern aus den Klassenstufen 8 und 9 in Frankreichs Alpen. Sie machten einen Schüleraustausch mit der Partnerstadt Bourg-Saint- Maurice und der Stadt Moûtiers. Die französischen Schüler durften schon im November letzten Jahres Altensteig entdecken. Die Schüler waren in den Familien ihrer Austauschpartner untergebracht und durften den französischen Schulalltag  erleben. Ein Besuch in der Käserei und eine Bergwanderung durften natürlich nicht fehlen.

Miriam Schwarz  Klasse 8A

Die Schüler hatten viel Spaß…

Auf den Spuren berühmter Künstler…

Stadtbücherei
Auf den Spuren berühmter Künstler…
Rekonstruktion – Dekonstruktion – Konstruktion

In Zusammenarbeit mit ihrer Lehrerin Marion Bohl hat sich die neunte Klasse der Friedrich-Boysen-Realschule Altensteig in einem Kunstprojekt kreativ mit verschiedenen Kunststilen und Künstlern auseinandergesetzt. Verwendet wurden hierbei unterschiedliche Schlüsselbilder der Kunstgeschichte.

Die Schüler wählten nach ihren eigenen Interessen Künstler aus, die zur eigenen Identität passten, setzten sich mit diesen auseinander und formten die Kunstvorlagen nach eigenen Interessen und Vorstellungen kreativ um:

Zu Anfang standen Bildbetrachtungen verschiedener Künstler, die von den Jugendlichen selbst ausgesucht wurden im Mittelpunkt. So wurden die Lebensgeschichten unterschiedlichster Künstler und ihre wichtigsten Bilder recherchiert, Beschreibungen und Eindrücke gesammelt und darüber in der Klasse referiert.

Im nächsten Schritt ergänzten die Schüler Ausschnitte der Originalkunstvorlagen zeichnerisch, übermalten, verfremdeten und veränderten und formten dabei ein neues Kunstbild.

Spannend war vor allem, aus dem normalen Zeichnen und Malen auszubrechen und sich der Herausforderung zu stellen: die eigene Idee mit der Kunstvorlage zusammenwachsen zu lassen.

Für ihre Werke hatten die Schüler mehrere Wochen Zeit. Dieser kreative Prozess – Kunstgemälde zerlegen, verändern und neu zusammenzufügen und dabei eigenständige und unabhängige Bildideen und Bildkonzepte einzufügen, machte allen Schülern, wie man sich denken kann, sehr viel Spaß. Die Ergebnisse können Sie in der Stadtbücherei während der Öffnungszeiten anschauen.

Who-is-who???

Who-is-who???

 who

Wie ihr bereits gemerkt habt, gab es seit Beginn des Schuljahres einige neue Gesichter an der Friedrich-Boysen-Realschule. Hier möchten wir die neuen Lehrerinnen und Lehrer sowie die Referendare vorstellen.

 Die neuen Lehrerinnen und Lehrer im Schuljahr 2016/17

  Frau Baur

1) Welche Fächer unterrichten Sie?
– Deutsch, Geschichte und Erdkunde
2) Lieblingsessen?
– Lasagne
3) Lieblingsfarbe?
– Grün
4) Lieblingsfach?
– Erdkunde
5) Lieblingsmarke?
– Nike
6) Hatten Sie ein gutes Verhältnis zu Ihren Lehrern?
– Ja.
7) Was wollten Sie als Kind werden?
– Floristin
8) In welchen Fächern waren Sie früher gut und in welchen schlecht?
– gut = Chemie, Physik, Erdkunde; schlecht = Mathe
9) Was sind Ihre jetzigen Ziele?
– Gesund sein und mein eigenes Haus haben.
10) Lesen Sie eher gerne oder sind Sie am Handy/Laptop?
– Lesen
11) Lieblingsklasse?
– Meine eigene Klasse (5d).
12) Alter?
– 27 Jahre
13) Ganzer Name?
– Christine Baur
14) Wieso sind Sie Lehrerin geworden?
– Ich arbeite gerne mit Schülern.
15) Wen von den Lehrern finden Sie hübsch?
– alle

 

Frau von der Goltz

1) Welche Fächer unterrichten Sie?
– Englisch, Erdkunde und Wirtschaft
2) Lieblingsessen?
– Italienisches Essen
3) Lieblingsfarbe?
– Blau
4) Lieblingsfach?
– Englisch
5) Lieblingsmarke?
– Apple
6) Hatten Sie ein gutes Verhältnis zu Ihren Lehrern?
– Ja.
7) Was wollten Sie als Kind werden?
– Tierärztin
8) In welchen Fächern waren Sie früher gut und in welchen schlecht?
– gut = Deutsch, Englisch, Sport, Kunst; schlecht = Mathe
9) Was sind Ihre jetzigen Ziele?
– Ein Haus bauen.
10) Wie lange unterrichten Sie schon?
– Seit 2 ½ Jahren.
11) Lesen Sie eher gerne oder sind Sie am Handy/Laptop?
– Eher am Laptop.
12) Lieblingsklasse?
– 5c & 7d
13) Alter?
– 29 Jahre
14) Ganzer Name?
– Sarina von der Goltz
15) Wieso sind Sie Lehrerin geworden?
– Unterricht macht Spaß und ich arbeite gerne mit Kindern.
16) Wen von den LehrerInnen finden Sie hübsch?
– Frau Kühn, Frau Baur

 

Herr Buchinger

1) Welche Fächer unterrichten Sie?
– Deutsch, Geschichte und Erdkunde
2) Lieblingsessen?
– Italienisches und griechisches Essen
3) Lieblingsfarbe?
– Blau
4) Lieblingsfach?
– Geschichte, Erdkunde und Sozialkunde (Politikwissenschaft)
5) Lieblingsmarke?
– Samsung, Jack & Jones
6) Hatten Sie ein gutes Verhältnis zu Ihren Lehrern?
– Ja, eigentlich schon.
7) Was wollten Sie als Kind werden?
– Polizist
8) In welchen Fächern waren Sie früher gut und in welchen schlecht?
– gut = Deutsch, Geschichte, Erdkunde, Sport; schlecht = Mathe, Chemie
9) Was sind Ihre jetzigen Ziele?
– Glücklich und erfolgreich sein.
10) Wie lange unterrichten Sie schon?
– Seit knapp 4 Jahren. Davor noch 1 ½ Jahre Referendariat.
11) Lesen Sie eher gerne oder sind Sie am Handy/Laptop?
– Beides
12) Lieblingsklasse?
– 5b & 9a 😉
13) Alter?
– 33 Jahre (12.06.)
14) Ganzer Name?
– N1k0 M. Buchinger 😉
15) Wieso sind Sie Lehrer geworden?
– Weil ich gerne mit Kindern und Jugendlichen zusammenarbeite. Ich liebe es Geschichte zu unterrichten.
16) Wen von den Lehrerinnen finden Sie hübsch?
– alle 😉

 

Frau Kühn

1) Welche Fächer unterrichten Sie?
– Deutsch und evangelische Religion
2) Lieblingsessen?
– Pasta
3) Lieblingsfarbe?
– Blau
4) Lieblingsfach?
– Deutsch
5) Lieblingsmarke?
– Only
6) Hatten Sie ein gutes Verhältnis zu Ihren Lehrern?
– Mit den meisten Lehrern habe ich mich gut verstanden.
7) Was wollten Sie als Kind werden?
– Tierärztin
8) In welchen Fächern waren Sie früher gut und in welchen schlecht?
– gut = Deutsch, Religion, Englisch, Französisch; schlecht = Mathe, Physik, Chemie
9) Was sind Ihre jetzigen Ziele?
– Weiterhin ein glückliches und gesundes Leben zu haben.
10) Wie lange unterrichten Sie schon?
– Seit 2012.
11) Lesen Sie eher gerne oder sind Sie am Handy/Laptop?
– Lesen
12) Lieblingsklasse?
– 7c
13) Alter?
– 29 Jahre
14) Ganzer Name?
– Anette Kühn
15) Wieso sind Sie Lehrerin geworden?
– Es macht mir Spaß meine Lieblingsfächer zu unterrichten und mit Kindern und Jugendlichen zusammen zu arbeiten.
16) Wen von den Lehrern finden Sie hübsch?
– Herr Maier 😉

 

Herr Maier

Lieblingsessen?
Spaghetti Bolognese
• Lieblingsfarbe?
Blau
• Lieblingsfach?
Deutsch, Technik und Biologie
• Lieblingsmarke?
Spielt keine Rolle.
• Hatten Sie ein gutes Verhältnis zu Ihren Lehrern?
Zu den meisten Lehrern schon 😉
• Was wollten Sie als Kind werden?
Powerranger
• In welchen Fächern waren Sie früher gut und in welchen schlecht?
Gut: Sport, Biologie
Schlecht: Mathe, Physik
• Was sind Ihre jetzigen Ziele?
Gesund und zufrieden bleiben.
• Wie lange unterrichten Sie schon?
Ewigkeiten!
• Lesen Sie eher gerne oder sind Sie am Handy/Laptop?
Beides, aber ein gutes Buch ist unbezahlbar.
• Lieblingsklasse?
Natürlich meine 9e. Ein verrückter aber sehr liebenswürdiger Haufen.
• Alter?
Steinalt 
• Ganzer Name?
Frederic Daniel Maier
• Wieso sind Sie Lehrer geworden?
Die Frage stelle ich mir jeden Tag, wenn der Wecker klingelt. Aber wenn man dann die Schüler in der Schule sieht weiß man wieder, wozu man die ganze Arbeit macht. Es lohnt sich!
• Wen von den Lehrerinnen finden Sie hübsch?
Alle meine Kolleginnen sind wunderschön!

 

Die neuen Referendare im Schuljahr 2016/2017

Frau Girrbach

1) Welche Fächer unterrichten Sie?
– Deutsch, Geschichte und evangelische Religion
2) Lieblingsessen?
– Alles mit Kartoffeln.
3) Lieblingsfarbe?
– Rot
4) Lieblingsfach?
– Als Schüler Sport, heute Geschichte.
5) Lieblingsmarke?
– Habe ich keine.
6) Ganzer Name?
– Theresa Girrbach
7) Alter?
– 25 Jahre
8) Lieblingsklasse?
– Habe ich noch keine.
9) Wieso möchten Sie Lehrerin werden?
– Ich möchte Kindern und Jugendlichen etwas beibringen und als Team mit und von ihnen lernen.
10) Wie lange unterrichten Sie schon?
– Seit Februar 2017
11) Was wollten Sie als Kind werden?
– Lehrerin
12) Wer ist Ihr Vorbild?
– Habe ich konkret keines. Alle, von denen ich etwas lernen kann.
13) Wen von den Lehrern finden Sie hübsch?
– Herr Kapp / Herr Triltsch
14) In welchen Fächern waren Sie früher gut und in welchen schlecht?
– gut = Sport, Deutsch; schlecht = Französisch und Physik
15) Was sind Ihre jetzigen Ziele?
– Das Referendariat gut absolvieren. Eine gute Lehrerin sein und werden.
16) Hatten Sie ein gutes Verhältnis zu Ihren Lehrern?
– Hatte und habe ich. Stehe mit vielen noch in Kontakt.
17) Lesen Sie eigentlich gerne oder sind sie lieber am Handy/Laptop?
– Ich lese sehr gerne und sehr viel. vor allem im Urlaub, verbringe aber auch gerne Zeit am Handy oder dem Laptop.

 

Herr Baudistel

1) Welche Fächer unterrichten Sie?
– Deutsch, Geschichte und Politikwissenschaft
2) Lieblingsessen?
– Spaghetti
3) Lieblingsfarbe?
– Gelb
4) Lieblingsfach?
– Geschichte
5) Lieblingsmarke?
– Nike
6) Hatten Sie ein gutes Verhältnis zu Ihren Lehrern?
– Meistens.
7) Was wollten Sie als Kind werden?
– Archäologe
8) In welchen Fächern waren Sie früher gut und in welchen schlecht?
– gut = Deutsch, Geschichte, EWG; schlecht = Mathe, Chemie, Physik
9) Was sind Ihre jetzigen Ziele?
– Das Referendariat erfolgreich fertig zu machen.
10) Wie lange unterrichten Sie schon?
– Seit Januar 2017.
11) Lesen Sie eher gerne oder sind Sie am Handy/Laptop?
– Beides.
12) Alter?
– 25 Jahre
13) Ganzer Name?
– Alexander Baudistel
14) Wieso möchten Sie Lehrer werden?
–Weil mir das Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen Spaß macht.

 

Herr Kapp

1) Welche Fächer unterrichten Sie?
– Deutsch, Erdkunde und Technik
2) Lieblingsessen?
– Bolognese
3) Lieblingsfarbe?
– Blau
4) Lieblingsfach?
– Technik
5) Lieblingsmarke?
– Apple
6) Ganzer Name?
– Simon Kapp
7) Alter?
– 26 Jahre.
8) Lieblingsklasse?
– 7a 😊
9) Wieso möchten Sie Lehrer werden?
– Es macht Spaß und ich möchte besser machen, was ich früher schlecht gemacht habe.
10) Wie lange unterrichten Sie schon?
– Seit Januar 2017
11) Was wollten Sie als Kind werden?
– Polizist
12) Wer ist Ihr Vorbild?
– Mein Opa.
13) Wen von den Lehrerinnen finden Sie hübsch?
– Kein Kommentar. 😉
14) In welchen Fächern waren Sie früher gut und in welchen schlecht?
– gut = Technik; schlecht = Mathe
15) Was sind Ihre jetzigen Ziele?
– Referendariat erfolgreich fertig machen und ins Ausland zu fahren.

 

Studienfahrt Italien: Ausflug nach Pompeji und beeindruckender Vulkanismus

Studienfahrt Italien: Ausflug nach Pompeji und beeindruckender Vulkanismus

Wir sind schon früh morgens gegen 7 Uhr los gefahren, um möglichst früh am Ziel zu sein. Die Busfahrt dauerte ca. 2 Stunden. Bevor wir nach Pompeij gegangen waren, haben wir uns noch die Phlegräischen Felder angeguckt. Das ist ein Zusammenschluss aus vielen Vulkanen, welche immer noch aktiv und sehr gefährlich sind. Auf dem Weg dahin sahen wir auch den gefährlichen Vulkan „Vesuv“.

Man sah dort, wie der Schwefel aus dem Boden nach oben stieg und es war auch sehr heiß dort. Es roch nach verfaulten Eiern, dies kam vom vielen Schwefeldampf, der aus dem Boden heraufstieg. Man sah dort auch kochenden Schlamm. Wir waren direkt über der Magmakammer, deswegen haben wir dort auch einen kleinen Versuch durchgeführt:  Wir sollten alle zusammen einmal hochspringen und genau zuhören, wenn wir aufkommen. Es hat sich sehr dumpf angehört und wir merkten direkt, dass da ein Hohlraum unter uns ist.

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Nach dem kurzen Abstecher zu den Phlegräischen Feldern, sind wir weiter nach Pompeij gefahren. Als wir ankamen wurde uns ein Blatt ausgeteilt, wo Aufgaben für eine Rallye drauf waren. Nach einer kurzen Anweisung der Lehrer, durften wir in kleinen Gruppen alleine durch Pompeij laufen.

Wir haben viele alte Häuser gesehen, die vor fast 2000 Jahren vom Vesuv bei einem Ausbruch  verschüttet und fast vollständig konserviert wurden. Als wir durch die Straßen vom Pompeij gelaufen sind, merkte man richtig, wie alt hier alles ist, man konnte sogar in manche Häuser rein und sich dort umschauen.

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Die Straßen waren sehr uneben, weil sie nur aus in den Boden eingelassenen Steinen bestehen – man musste wirklich aufpassen nicht hinzufallen. An manchen Orten sahen wir sogar Archäologen, die weiterhin damit beschäftigt waren, die Stadt auszugraben.

Nach ca. 2-3 Stunden haben wir uns dann alle wieder vorne am Eingang getroffen, was gar nicht so einfach war, weil man sich dort auch sehr leicht verlaufen konnte. Nach diesem anstrengenden Tag sind wir dann mit dem Bus zurück zu unserer Unterkunft gefahren.

Als kleines Fazit wollen wir noch kurz anmerken, dass es ein sehr interessanter und anstrengender Tag war, aber wir würden den Ausflug jedem weiter empfehlen, weil es echt sehr interessant war. 

Marcel und Morten (Klasse 9b)

Das Menschenkickerturnier der Klasse 8d am 24.05.

Bereits morgens um 7 Uhr konnten wir zur Schule kommen, um die Stühle und Tische zum Hartplatz zu tragen. Denn dort fand unser Menschenkicker-Turnier statt. Allerdings hat uns dies etwas Zeit gekostet, da wir uns genau überlegen mussten, wie wir die Tische hinstellen.

Danach haben wir alles auf den Tischen platziert und haben uns nochmal über den Tagesablauf besprochen. Dann ging es endlich los, die Fünftklässler kamen und haben das Turnier eröffnet. Diejenigen, die nicht gespielt haben, konnten an der Tombola teilnehmen, Essen oder Trinken kaufen. Es lief alles gut. Die Fünftklässler waren glücklich und haben das Wetter sowie Turnier sehr genossen. Anschließend kamen die Sechstklässler, die ebenfalls viel Spaß hatten. Alle Klassen, einschließlich der Achtklässler, hatten sehr viel Spaß. Es gab sogar ein Lehrerteam, das gegen die Schüler gespielt hatte.

Leider hatte es das Schicksal nicht ganz so gut mit uns gemeint, denn es gab ein kleines Problem mit der Lieferung der Leberkäsweckle. Doch unser Klassenlehrer Herr Triltsch hat das kleine Problem sehr schnell gelöst und so kam kurze Zeit später unsere Lieferung an. Wir entschuldigen uns nachträglich bei allen, die an diesem Tag kein Leberkäsweckle bekommen haben! Trotz dieser kleinen Verzögerung und der Hitze war jeder mega gut drauf und es hat allen einfach Spaß gemacht.

Gegen 12 Uhr war das Turnier zu Ende und wir haben zum Abschluss wieder alles in unser Klassenzimmer zurückgetragen. Auch wenn der Tag für alle anstrengend war, war er sehr schön und erfolgreich.

Wir möchten uns noch einmal bei allen bedanken, die uns unterstützt haben und am Menschenkicker-Turnier teilgenommen haben!

Klasse 8d

Spendenübergabe der Klasse 8a an den Förderverein für krebskranke Kinder

Mut – Hilfe – Hoffnung:
Spendenübergabe der Klasse 8a an den Förderverein für krebskranke Kinder Tübingen e. V.

Nach unserem erfolgreichen WVR-Projekt hatten wir uns dazu entschlossen, die Hälfte unseres Gewinns an den Förderverein für krebskranke Kinder Tübingen zu spenden.

Mit gemischten Gefühlen machten wir uns am Mittwochmorgen, den 15.03, zur Spenden-übergabe, in das vom Förderverein betriebene Elternhaus in Tübingen. Hier finden Eltern von krebskranken Kindern eine Heimat auf Zeit. Das bedeutet, es wird ihnen die Möglichkeit geboten, während der Behandlung ihrer Kinder in der Kinderklinik in deren Nähe zu sein.

Nachdem wir angekommen waren, wurden wir herzlich von Horst Simschek empfangen. Er gab uns viele Informationen über den Förderverein und seine Aufgaben.
Unter anderem erzählte er, dass der Verein seit über 20 Jahren krebskranken Kindern hilft, ebenso dass im Verein 45 Personen ehrenamtlich arbeiten. Ihr Lohn ist die Dankbarkeit der Familien. So können 90 % der Spenden in die Patienten investiert werden.

Förderverein für krebskranke Kinder Tübingen (1)
Der Förderverein bietet viele tolle Aktionen, nicht nur für die betroffenen Kinder, sondern auch für ihre Geschwister, unter anderem die Geschwistertage. Es werden Ausflüge z.B. in den Klettergarten gemacht. Für den Verein ist es ebenso selbstverständlich, dass es im Elternhaus gemeinsame Aktionen für die Eltern gibt. Deshalb findet wöchentlich ein gemeinsames Frühstück und ein gemeinsames Abendessen statt, welche zum Austausch der Eltern untereinander dienen.

Natürlich ist der Förderverein für krebskranke Kinder Tübingen e.V. sehr auf Geld- als auch Sachspenden angewiesen, da unter anderem die in der Kinderklinik beschäftigten Kunst- und Musiktherapeuten bezahlt werden können. Hr. Simschek ist es sehr wichtig, dass solche  Therapien stattfinden, damit die Kinder neuen Mut fassen für ihre Behandlung. Anschießend schauten wir uns noch einen Kurzclip über den Förderverein an, in dem wir erfuhren, dass die Chancen Leukämie bei Kinder zu heilen, dank der fortschrittlichen Forschung, mittlerweile bei ca. 80 % liegen.

Am Schluss wurden unsere Fragen beantwortet, so erfuhren wir, dass es auch eine Klinikschule gibt. Die Kinder, denen es vom Gesundheitszustand her möglich ist, gehen gerne zur Schule,  da es eine Abwechslung vom Klinikalltag ist.

Nach einem interessanten Vortrag und mit vielen neuen Eindrücken reisten wir nach Altensteig zurück.

Rebekka Lamparth, 8a