„Jugend forscht- Schüler experimentieren“

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Am 23. und 24. Februar fand in Altensteig der 20. Regionalwettbewerb „Jugend forscht- Schüler experimentieren“ statt.

Vier Schüler haben am Wettbewerb „Schüler experimentieren“ teilgenommen.

Lukas (6c) und Oskar (6d) haben sie interviewt.

Interview mit Luca und Jannis (Klasse 6a, Fachbereich Technik)

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Lukas: Wie seid ihr auf den Wettbewerb aufmerksam geworden?

Luca: Wir sind auf Jugend forscht gekommen, weil an der Schule Plakate hingen. Herr Ramsaier war bei uns in der Klasse und hat Werbung gemacht.

L.: Wie hieß euer Projekt?

Jannis: Strom aus der Schuhsohle – Wir laden ein Handy

L.: Der Wettbewerb dauert ja zwei Tage. Was passiert am 1. Wettbewerbstag?

Luca: Am ersten Tag kommt die Jury um Fragen zu stellen und wir haben unser Thema vorgestellt. Wenn die Jury gerade nicht da war, konnten wir bei den Schulsozialarbeitern Spiele spielen. Nachmittags kam eine andere Jury zu uns.

Jannis: Abends mussten alle Teilnehmer nach Walddorf zum Abendessen und es wurden die Sieger der Herzen bekannt gegeben. Das Essen war echt gut. Es gab Hamburger, Salat usw.

L.: Wie war die Jury so?

Jannis: Die Jury war zu dritt und sie stellten uns Fragen zum Projekt. Sie waren sehr nett, aber manche Fragen hatten nichts mit unserem Projekt zu tun. Das war ein bisschen komisch.

L.: Was passierte am 2. Wettbewerbstag?

Jannis: Am zweiten Tag kam morgens kurz die Jury und gab uns Feedback.

Luca: Von 9 bis 14:30 Uhr kamen Besucher und unsere Klasse. Um 15 Uhr fing die Feierstunde an.

Jannis: In jedem Fachbereich gab es Preise zu gewinnen.

Luca: Zwischendurch trat ein BMX Künstler und ein Breakdancer auf, und eine Band hat gespielt. Zum Schluss gab es noch ein Buffet.

Jannis: Wir gewannen einen fischertechnik-Baukasten und einen Sportbeutel.

L.: Was war das Highlight?

Jannis: Unser Highlight war, dass wir gutes Essen hatten und schulfrei!

Luca: Der BMX-Künstler war auch cool.

L.: Was würdet ihr anders machen, wenn ihr könntet?

Jannis: Dass wir mit unserem Projekt früher anfangen.

Luca: Und ich wäre am Donnerstagabend länger beim gemeinsamen Abendessen geblieben.

 

Interview mit Celine und Leticia (Klasse 5d, Fachbereich Biologie)

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Oskar: Wie seid ihr auf den Wettbewerb aufmerksam geworden?

Leticia: Durch die AG an der Schule.

O.: Was macht man bei der AG?

Celine: Man bekommt Hilfe bei seinem Projekt und man kann den Vortrag für den Wettbewerb üben.

O.: Wie hieß euer Projekt?

Leticia: Lecker oder nicht? Was fressen Vögel am liebsten?

O.: Der Wettbewerb dauert ja zwei Tage. Was passiert am 1. Wettbewerbstag?

Leticia: Da kommt die Jury, die uns bewertet. Man kann zwischendurch Spiele spielen, bevor dann eine zweite Jury kommt. Und man kann Mittag essen.

Celine: An beiden Tagen mussten wir nicht zur Schule gehen.

Leticia: Abends gab es Abendessen in Walddorf. Dort wurden die Sieger der Herzen gekürt.

O.: Wie war die Jury so?

Leticia: Es waren beidesmal drei Personen und alle waren recht nett. In einer Jury waren nur junge Frauen, in der zweiten Jury waren die Leute etwas älter. Später kam die Jury nochmal und hat uns gesagt, wie sie unsere Präsentation fanden.

O.: Was passierte am 2. Wettbewerbstag?

Celine: Von unserer Schule kamen die Klassen 5, 6 und 7 und haben sich die Stände angeschaut. Ab 12 Uhr kamen nur noch einzelne Besucher. Am Nachmittag war die Preisverleihung und es gab viel Unterhaltung.

Leticia: Wir sind Sieger der Herzen geworden und haben ein Zwitschriften-Abo für „Geolino“, einen Sportbeutel und Objektive für die Handykamera bekommen.

O.: Was war das Highlight?

Leticia: Die Siegerehrung!

O.: Werdet ihr noch einmal teilnehmen?

Leticia: Ich weiß es noch nicht.

Celine: Ich möchte noch einmal am Wettbewerb teilnehmen, weil es ein schönes Erlebnis war.

O.: Was würdet ihr anders machen, wenn ihr könntet?

Celine: Ich würde versuchen, nicht mehr so nervös zu sein.

 

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Friedrich-Boysen-Realschule im Tigerentenclub

Friedrich-Boysen-Realschule im Tigerentenclub

48 Fünft- und Sechstklässler der Friedrich-Boysen-Realschule sind am kommenden Sonntag im Ersten zu sehen

Altensteig.

Als grüne Frösche gingen die Klassen 6d und 5b am 06.12.2017, am Nikolaustag ins Tigerentenclub-Studio nach Göppingen, um gegen die Tiger aus  der Verbundschule  Oberndorf am Neckar anzutreten. Das Thema dieser Sendung war Recycling. Passend dazu wurde die Sendung von zwei jungen Männern begleitet, die auf Müll Musik machten. Die Spielkinder aus der 6d, Jasmin, Hannes und Tainá waren sehr tapfer und haben nie aufgegeben. Leider haben sie am Ende mit etwas Pech dennoch verloren. So hat zum Beispiel der Computer bei einem Spiel die Kombination nicht richtig aufzeichnet, obwohl Jasmin richtig gehüpft war. Die Bühne gerockt hat dann Tainá mit ihrem Song „Malibu“. Zusammen mit ihren Tänzerinnen Josephine, Lea, Luca und Leonie haben die Mädchen eine tolle Show geliefert. Insgesamt  war es für die Schüler sehr spannend einmal hinter die Kulissen einer Fernsehproduktion zu schauen und die Stimmung am Set mit den coolen Moderatoren Johannes und Muschda live mitzuerleben.

Wir bedanken uns bei unserem Sponsor, der Friedrich-Boysen-GmbH & Co.KG, für unsere Frosch-T-Shirts und der tollen Organisation des SWR-Fernsehen.

Die Aufzeichnung der Sendung wird am Sonntag, 25.03 um 7:10 Uhr im ARD,

sowie am Karsamstag, 31.03. um 10:45 Uhr im KIKA ausgestrahlt.

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Wettbewerb „Jugend testet“ der Stiftung Warentest

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Die AES-Gruppe 7b nahm im Schuljahr 2017/2018 am Wettbewerb „Jugend testet“ der Stiftung Warentest teil. Die Schülerinnen haben sich dazu selbst entschieden, nachdem ihnen der Wettbewerb im Unterricht vorgestellt wurde.

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Im Wettbewerb ging es darum, ein Produkt oder eine Dienstleistung mit selbstgewählten Kriterien zu testen. In einem Brainstorming einigten sich die Schülerinnen schnell darauf, verschiedene Pizzen zu vergleichen. Dabei kamen sie auf die Idee, Pizza Margherita in den Varianten selbstgemacht, selbstgemacht mit Bioprodukten, convenience (Fertigteig und -soße) sowie tiefgekühlt zu testen. Die dazu verwendeten Testkriterien waren: Geschmack, Aussehen, Preis, Gesundheitswert, Gewohnheit (Welche Pizza essen die SuS der Schule am meisten?), Wertschöpfungskette und Spaßfaktor.

Im Projektverlauf trafen sich die Schülerinnen zunächst an einem Nachmittag, um die Pizzavarianten gemeinsam in der Schulküche zuzubereiten und ein Video davon zu drehen. Daraufhin wurden Kleingruppen gebildet, in denen sich die Schülerinnen mit den einzelnen Testkriterien auseinandersetzten und zuhause die Ausarbeitung dazu schrieben. Außerdem fand eine Befragung aller SuS der Schule statt. Zum Abschluss wurden die Ausarbeitungsteile zusammengeführt, das Video geschnitten sowie ein Infoplakat mit den Ergebnissen gestaltet.

Es folgt eine kurze Zusammenfassung der Testergebnisse:

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„Wir haben unsere Ergebnisse angelehnt an den aid Qualitätsfächer dargestellt. Demzufolge schneidet die selbstgemachte Pizza am besten in unserem Test ab. Vorsicht ist allerdings geboten, denn die selbstgemachte Pizza kann schnell sehr ungesund werden, wenn man zu viel Käse oder einen ungesunden Belag draufmacht.

Die tiefgekühlte Pizza hat uns am meisten enttäuscht, da sie geschmacklich und optisch nicht überzeugen konnte. Wir fanden es schockierend, dass sie so viel Zucker enthält.

Bei der convenience Pizza hat uns überrascht, dass sie beim Gesundheitswert so schlecht abschneidet und vor allem der hohe Salzwert heraussticht.

 Wir finden es sehr schade, dass die selbstgemacht Bio-Pizza geschmacklich und vom Aussehen nicht so gut abgeschnitten hat. Aus der Sicht der verwendeten Lebensmittel wäre uns die selbstgemachte Bio-Pizza als Testsieger viel lieber gewesen. Wir denken, dass sie insgesamt aufgrund der Bio-Produkte aber gerade sehr im Trend ist, was man auch an den Ergebnissen des aktuellen Ernährungsreports sehen kann (vgl. Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft). Deswegen hoffen wir, dass sie bald auch unter uns Schülern beliebter wird.“

 Hier ein Link zu einem VIDEO: KLICK!

 

 

 

Unsere neue Referendarin

Heute stellen wir die neue Referendarin vor, die ab Februar ihren Vorbereitungsdienst an unserer Schule beginnt:

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Frau Mayara Pitsch
Geburtsort: Pforzheim
Studiert: PH Karlsruhe EULA WHRS / Fächer: Geschichte, Englisch, AUG (MUM)

„Da ich in meiner Freizeit gerne die Welt bereise, verbrachte ich nach meinem Abitur 2010, ein Jahr in Sydney (Australien) und arbeitete dort als Au Pair. In meiner Freizeit reiste ich durch das Land, um die Natur zu erkunden und die einheimische Kultur besser kennen zu lernen.

Mein Auslandssemester 2015 verbrachte ich in Namibia. Dort habe ich als Teaching Assistant die Klassen 2 bis 12 unterrichtet und war für den Hort und die dazugehörige Hausaufgabenbetreuung mitverantwortlich. In den Schulferien bereiste ich verschiedene Länder Afrikas und durfte mich der exotischen Kultur, Natur und Tierwelt erfreuen.

Neben dem Reisen fahre ich gerne Motorrad, gehe mit meinen Hunden wandern, lese und verbringe gerne Zeit mit Familie und Freunden. Außerdem helfe ich gerne im Tierheim aus und erfreue mich an Gartenarbeit und handwerklichen Tätigkeiten.

Ich freue mich auf eine spannende Zeit, eine gute Zusammenarbeit mit allen an der Schule und viele neue Erfahrungen.“

Wir wünschen Frau Pitsch einen guten Start an der Friedrich-Boysen-Realschule!

Die neuen Lehrer an unserer Schule

Janin Gil Ruiz

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  • Fächer: Englisch, Deutsch, Wirtschaft/ Berufs- und Studienorientierung (WBS), Gemeinschaftskunde (GK)
  • Alter: 28
  • Hobbys: Reisen, Filme und Serien schauen, Lesen
  • Lieblingsfilm/Serie: all-time favorites sind: Game of Thrones, Lost, Big Bang Theory, House of Cards…
  • Lieblingsessen: Alles, was mir meine Schüler backen, wenn sie mit dem Stuhl schaukeln
  • Warum wollte ich Lehrer werden?: Ich arbeite gerne mit Kindern und Jugendlichen zusammen.
  • In welchen Fächern war ich früher gut oder schlecht?: gut = Englisch, Französisch, Deutsch, BWL, VWL
    schlecht: Mathe, Physik, Chemie

 

Silvia Rathfelder

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  • Alter: 26
  •  Geburtstag: 21.09.91
  • Fächer: Deutsch, Bio/BNT, MUM/AES
  • Hobby: reiten und nähen
  • Lieblingsfilm: da gibt es viele… Tribute von Panem, Dirty Dancing, …
  • Lieblingsessen: Lasagne, Schokolade =)
  • Warum wollte ich Lehrer werden? Ich habe früher schon viel mit Kindern bei Freizeiten und im Verein gearbeitet und es hat mir wahnsinnig viel Spaß gemacht.
  • In welchen Fächern war ich früher gut? In MUM und Bio
  • In welchen Fächern war ich früher schlecht? In Englisch und Physik

 

Anna-Lena Hammann

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  • Alter: 24 Jahre
  • Fächer: Mensch und Umwelt (MuM), Sport und „Musik“
  • Hobbies: Sport, Freunde treffen, die Natur genießen, Kochen & Backen
  • Lieblingsfilm: Ich schaue eigentlich nur an den Weihnachtstagen Fernsehen, weil da die Besten Filme kommen.Unter dem Jahr gehe ich lieber mit Freunden ins Kino wenn ich einen Film schauen möchte.
  • Musik: Je nach Laune ganz verschieden. Aber motivierende Musik beim Sport darf auf keinen Fall fehlen
  • Lieblingsessen: Fleischküchle mit Ofenkartoffeln und Kräuterquark
  • Warum wollte ich Lehrer werden: Weil ich sehr gerne mit jungen, motivierten Jugendlichen arbeite, das Unterrichten toll ist und ich gleichzeitig mit meiner Fächerwahl auch meine Leidenschaft zum Beruf gemacht habe.
    Schlechte & gute Fächer aus meiner Schulzeit damals:
    Schlecht: Mathe, Geschichte
    Gut: MuM, Sport, NWA, Englisch

 

Tobias Meng

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  • Mathematik, Chemie, ev. Religion
  • 38 Jahre
  • Fußball gucken, Fußball spielen, kochen, Schokolade essen 🙂
    Sportschau, Der Patriot, Les Misérables
  • Braten mit Spätzle
  • Ich hatte Freude in der Jugendarbeit im CVJM und arbeite gern mit Kindern und Jugendlichen
    gut: Mathe schlecht: Englisch

 

 

Stephanie Babel
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  • Fächer: Bildende Kunst, MuM/AES, Technik, Französisch
  • Hobbys: meine Familie , werkeln in Haus und Garten, segeln
  • Musik: Georg Kreisler
  • Lieblingsessen: Schnitzel, Spargel und Sauce Hollandaise
  • Warum wollte ich Lehrer werden? Junge Menschen für eine Sache zu begeistern ist eine wunderbare Aufgabe.
  • In welchen Fächern war ich früher gut oder schlecht? Meine Leistungen in Musik und Chemie waren eher entwicklungsbedürftig.

 

Sabine Schuster

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  • Fächer: Mathe, Englisch, ev. Reli
  • Hobbys: Kochen, Reisen
  • Lieblingsfilm/Serie: Alles eine Frage der Zeit/Friends
  • Musik: Rock
  • Lieblingsessen: Pizza
  • Warum wollte ich Lehrer werden?: Ich arbeite sehr gerne mit Kindern und Jugendlichen zusammen.
  • In welchen Fächern war ich früher gut oder schlecht?
    Gut: Mathe, Englisch
    Schlecht: Physik, Wirtschaft

 

Nathalie Roller

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  • Fächer: Englisch / Kunst / MUM bzw. AES
  • Alter: 24
  • Hobbys: mit meinen Hunden spielen / nähen / fotografieren
  • Lieblingsfilm/-serie: Harry Potter / Breaking Bad
  • Musik: alles außer Schlager 😉
  • Lieblingsessen: Spaghetti mit Tomatensoße
  • Schulfächer: gut: Kunst
    schlecht: Chemie

 

 

Alle Jahre wieder…

Alle Jahre wieder…

In der Woche vom 19. – 24. September war eine Gruppe von 14 Schülern aus den Klassenstufen 8 und 9 in Frankreichs Alpen. Sie machten einen Schüleraustausch mit der Partnerstadt Bourg-Saint- Maurice und der Stadt Moûtiers. Die französischen Schüler durften schon im November letzten Jahres Altensteig entdecken. Die Schüler waren in den Familien ihrer Austauschpartner untergebracht und durften den französischen Schulalltag  erleben. Ein Besuch in der Käserei und eine Bergwanderung durften natürlich nicht fehlen.

Miriam Schwarz  Klasse 8A

Die Schüler hatten viel Spaß…

Auf den Spuren berühmter Künstler…

Stadtbücherei
Auf den Spuren berühmter Künstler…
Rekonstruktion – Dekonstruktion – Konstruktion

In Zusammenarbeit mit ihrer Lehrerin Marion Bohl hat sich die neunte Klasse der Friedrich-Boysen-Realschule Altensteig in einem Kunstprojekt kreativ mit verschiedenen Kunststilen und Künstlern auseinandergesetzt. Verwendet wurden hierbei unterschiedliche Schlüsselbilder der Kunstgeschichte.

Die Schüler wählten nach ihren eigenen Interessen Künstler aus, die zur eigenen Identität passten, setzten sich mit diesen auseinander und formten die Kunstvorlagen nach eigenen Interessen und Vorstellungen kreativ um:

Zu Anfang standen Bildbetrachtungen verschiedener Künstler, die von den Jugendlichen selbst ausgesucht wurden im Mittelpunkt. So wurden die Lebensgeschichten unterschiedlichster Künstler und ihre wichtigsten Bilder recherchiert, Beschreibungen und Eindrücke gesammelt und darüber in der Klasse referiert.

Im nächsten Schritt ergänzten die Schüler Ausschnitte der Originalkunstvorlagen zeichnerisch, übermalten, verfremdeten und veränderten und formten dabei ein neues Kunstbild.

Spannend war vor allem, aus dem normalen Zeichnen und Malen auszubrechen und sich der Herausforderung zu stellen: die eigene Idee mit der Kunstvorlage zusammenwachsen zu lassen.

Für ihre Werke hatten die Schüler mehrere Wochen Zeit. Dieser kreative Prozess – Kunstgemälde zerlegen, verändern und neu zusammenzufügen und dabei eigenständige und unabhängige Bildideen und Bildkonzepte einzufügen, machte allen Schülern, wie man sich denken kann, sehr viel Spaß. Die Ergebnisse können Sie in der Stadtbücherei während der Öffnungszeiten anschauen.